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IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg
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Anwendungsgebiet von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk)IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk) ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel und wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, Fieber sowie Migräne mit und ohne Aura.Wirkungsweise von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk)IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk) enthält den bewährten Wirkstoff Ibuprofen. Dieser gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken. IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk) hemmt die Produktion der körpereigenen Botenstoffe Prostaglandine. Diese wirken entscheidend bei Entzündungsreaktionen und der Schmerzübermittlung.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk) enthält:684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (entspricht 400 mg Ibuprofen)Sonstige Bestandteile von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk):Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85 %GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe, chronischem Asthma, Magen-Darm-Blutungen oder ?Durchbruch, Hirnblutungen, schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörrungen, schwerer Herzinsuffizienz, im letzten Drittel der Schwangerschaft, bei Kindern unter 20 kg Körpergewicht sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.DosierungAnwendungsempfehlung von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk):Erwachsene nehmen ½ oder 1 Tablette als Anfangsdosis. Bei anhaltenden Beschwerden kann zusätzlich eine weitere Dosis eingenommen werden. Zwischen den Einnahmen sollten jedoch mindestens 6 Stunden liegen. Die Maximaldosis von 3 Tabletten sollte nicht überschritten werden. Bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht und Jugendlichen ab 6 Jahren beträgt die Einzeldosis 1/2 Tablette. Zwischen den Einnahmen sollten mindestens 6 Stunden liegen. IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk) sollte mit etwas Wasser und vorzugsweise mit einer Mahlzeit eingenommen werden.EinnahmeZum Einnehmen. Schlucken Sie die Filmtabletten mit Wasser.Für Patienten mit empfindlichem Magen empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichwenn Sie an bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie) leidenwenn Sie bestimmte Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) habenwenn Sie Magen-Darm-Störungen oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) habenwenn Sie an eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion leidenbei Austrocknung (Dehydratation)wenn Sie unter Bluthochdruck und/oder Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden oder jemals gelitten habenwenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden, da bei Ihnen dann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion bestehtbei Blutgerinnungsstörungenunmittelbar nach größeren chirurgischen EingriffenNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Bei längerer Anwendung ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Sicherheit im Magen-Darm-TraktDie gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) einschließlich so genannten Cyclooxygenase-2-Hemmern sollte vermieden werden.Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können.Blutungen, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt:Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet.Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Behandlung auf.Das Risiko für Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist höher bei steigender NSAR- Dosis, wenn Sie früher bereits ein Geschwür hatten, insbesondere wenn Blutungen oder Durchbrüche als Komplikationen auftraten sowie bei älteren Patienten.Sie sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da eine Kombinationsbehandlung mit schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmern) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen wahrscheinlich erhöhen.Wenn in der Vergangenheit bei Ihnen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt aufgetreten sind, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Blutungen im Magen-Darm-Trakt) insbesondere am Anfang der Behandlung Ihrem Arzt melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. Kortikosteroide zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Blutplättchen-Aggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure.Wenn es während der Behandlung mit dem Präparat zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung beendet werden.Wirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen)Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.Jegliches Risiko ist bei hohen Dosen und länger dauern der Behandlung wahrscheinlicher. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage bei Migränekopfschmerzen oder Fieber und 4 Tage bei Schmerzbehandlung).Wenn Sie an Herzproblemen leiden oder in der Vergangenheit einen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenSehr selten wurde während der Behandlung mit NSAR über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung berichtet, von denen einige tödlich verliefen (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Behandlung zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten.Beim ersten Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautwunden oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion müssen Sie die Einnahme von beenden und umgehend Ihren Arzt aufsuchen.Während einer Windpockeninfektion ist es ratsam, die Anwendung des Präparates zu vermeiden.Weitere InformationenSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B.anaphylaktischer Schock) wurden in sehr seltenen Fällen beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme des Präparates muss die Behandlung abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Sie sollten während der Behandlung ausreichend trinken, vor allem im Falle von Fieber, Durchfall oder Erbrechen.Bei längerer Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht mit erhöhten Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.NSAR wie Ibuprofen können die Anzeichen von Infektionen und Fieber verschleiern. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDa bei Anwendung des Präparates Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, können im Einzelfall das Reaktionsvermögen sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße in Kombination mit Alkohol.SchwangerschaftSchwangerschaftWird während der Anwendung des Präparates eine Schwangerschaft festgestellt, sollten Sie den Arzt benachrichtigen. In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf das Präparat wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 24.02.2020
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SCHOLL Eingewachsene Zehennägel Clips & Spray 1 St
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SCHOLL Eingewachsene Zehennägel Clips & Spray Allgemeine Informationen zu Scholl Eingewachsene Zehennägel Komplett Set: Clips & Spray Das Scholl Komplett-Set für Eingewachsene Zehennägel ist ein einzigartiges 2 Stufen-System zur Behandlung und Linderung von Beschwerden, die von eingewachsenen Zehennägeln verursacht werden. Das Aerosolspray wirkt kühlend an der betroffenen Stelle. Der Zehennagel-Clip ermöglicht ein gerades Herauswachsen des Nagels, um Beschwerden und Schmerzen zu vermeiden. In Zusammenarbeit mit Fußpflege-Spezialisten entwickelt und beurteilt. Kann mit Schuhen und Socken getragen werden. Eignet sich dieses Produkt für mich? Das Scholl Komplett-Set für Eingewachsene Zehennägel eignet sich für leichte Fälle von eingewachsenen Zehennägeln, d.h. in Fällen, in denen Druck zwischen der Haut und dem Nagel auftritt und dies Beschwerden verursacht, nicht jedoch in Fällen, in denen der Nagel die Haut durchstoßen hat. Wenden Sie sich an eine medizinische Fachkraft,wenn der Nagel die Haut durchstoßen hat. Wie verwende ich das Scholl Komplett-Set für Eingewachsene Zehennägel? Schritt 1: Verwenden des kühlenden Aerosol-Sprays Reinigen und trocknen Sie die betroffenen Nägel und entfernen Sie den gesamten Nagellack. Schütteln Sie das Aerosol vor der Verwendung, halten Sie es 10 cm vom Fuß entfernt und sprühen Sie es auf den betroffenen Nagelbereich und die umgebende Haut. Lassen Sie es mindestens 1 Minute trocknen. Tragen Sie es bis zu 5x am Tag auf, um Beschwerden zu lindern. Beachten Sie zwischen 2 Anwendungen eine Pause von mindestens 1Stunde.   Schritt 2: Auftragen des Nagelklebers Stellen Sie sicher, dass der Nagel mindestens 2 mm über das Ende des Zehs hinausragt, um den Clip anzubringen. Öffnen Sie den Nagelkleber und tragen Sie eine dünne Kleberschicht mit dem Pinsel am Nagelrand des betroffenen Nagels auf. Bringen Sie im Anschluss die Kappe wieder sicher auf dem Kleber an   Schritt 3: Verwenden des Zehennagel-Aufrichtungsclips Bringen Sie den Clip an der freien Seite des Nagels an und stellen Sie sicher, dass die Kanten des Clips unter beiden Seiten des Nagels eingehakt sind. (Hinweis: Führen Sie zunächst einen Haken unter dem Nagel ein und schieben Sie den Clip über den Nagel, um den anderen Haken zu sichern.) Üben Sie sanften Druck auf die Oberseite des Clips aus, um ihn am Nagel zu befestigen. Halten, bis der Kleber trocken ist. Achten Sie darauf, den Kleber nicht zu berühren. Entfernen des Zehennagel-Aufrichtungsclips Wenden Sie keine übermäßige Kraft an und ziehen Sie den Clip nicht ab. Verwenden Sie Baumwolle, die in Nagellackentferner getränkt wurde (nicht im Lieferumfang enthalten). Wenden Sie diese am Clipan, bis er sich löst. (Hinweis: Der Clip kann korrodieren, wenn er in Nagellackentferner getränkt wurde. Das ist normal.) Entsorgen Sie den Clip nach dem Entfernen. Verwenden Sie einen Clip, der vom Nagel entfernt wurden, NIEMALS erneut.   Eine durchschnittliche Behandlung dauert 6 Wochen (1 Clip/Woche) Wiederholen Sie die oben genannten Schritte am betroffenen Nagel, bis der Nagel über den Bereich hinausgewachsen ist, der Beschwerden verursacht (normalweise bis zu 6 Wochen). Kann auch zur gelegentlichen Linderung verwendet werden, z.B. nachts. Es wird empfohlen, den Clip aus Hygienegründen 1x wöchentlich zu wechseln. Wenn sich der Clip löst, verloren geht oder beschädigt wird, entfernen Sie ihn bei Bedarf und ersetzen Sie ihn durch einen neuenClip. Befolgen Sie hierbei Schritt 1 bis 3. Nach erstmaligem Anbringen kann der Bereich 24-48 Stunden empfindlich bleiben. Der Clip kann ganztägig in Ihren Schuhen und Socken getragen werden, sodass Sie Ihrem Alltag nachgehen können. Nehmen Sie NICHT an stark belastenden Aktivitäten teil, treiben Sie z.B. keinen Sport, wenn Sie den Clip tragen, da dies Schädenan Ihrem Nagel oder Clip verursachen könnte. Entfernen Sie den Clip vor solchen Aktivitäten und bringen Sie anschließend einen neuen Clip an. Was sind die Resultate? Nach 6 Wochen muss der Nagel ausreichend gewachsen sein, um den betroffenen Bereich ausreichend zu entlasten. Inhaltsstoffe: keine deklarationspflichtigen Inhaltsstoffe Warnhinweise: Kontakt mit Haut/Augen vermeiden. Enthält Kleinteile -Erstickungsgefahr. Enthält einen Druckbehälter. Lösemittelmissbrauch kann sofort tödlich wirken. Entzündlich. Kann Sensibilisierung durch Hautkontakt verursachen. Enthält Sekundenkleber. Gefahr. Klebt innerhalb von Sekunden Haut und Augenlider zusammen. Kontakt mit Augen vermeiden. Dämpfe nicht einatmen. Bei Kontakt mit den Augen sofort mit viel Wasser ausspülen und einen Arzt konsultieren. Lagerungshinweise: Nicht zerbrechen/durchbohren, verbrennen oder Hitze aussetzen. Aerosol nicht über 50 °C lagern. Anwendungshinweise: Lesen Sie die Gebrauchsanleitung sorgfältig durch. Wenn Sie Diabetes haben, konsultieren Sie vor der Anwendung einen Arzt oder Apotheker. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren. Nicht geeignet für Kinder ohne Beaufsichtigung von Erwachsenen. Nach erstmaligem Aufbringen kann der Bereich 24-48 Stunden empfindlich bleiben. Nur äußerlich anwenden. Nur den Anweisungen entsprechend verwenden. Nicht auf verletzter oder gereizter Haut anwenden. Nicht bei anderen Fußerkrankungen verwenden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 24.02.2020
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SCHOLL Eingewachsene Zehennägel Clips & Spray
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Das Scholl Komplett-Set für Eingewachsene Zehennägel ist ein einzigartiges 2 Stufen-System zur Behandlung und Linderung von Beschwerden, die von eingewachsenen Zehennägeln verursacht werden. 1: Das Aerosolspray wirkt kühlend an der betroffenen Stelle. 2: Der Zehennagel-Clip ermöglicht ein gerades Herauswachsen des Nagels, um Beschwerden und Schmerzen zu vermeiden. In Zusammenarbeit mit Fußpflege-Spezialisten entwickelt und beurteilt. Kann mit Schuhen und Socken getragen werden. weitere Informationen SCHOLL Eingewachsene Zehennägel Clips & Spray Lindert Schmerzen und verhilft zu geradem Nagelwachstum Wenn die Ecken des Zehennagels beginnen, in den Nagelfalz einzuwachsen, entsteht Druck an der betroffenen Stelle und es kommt zu Schwellungen und Rötungen. Bleibt der Nagel unbehandelt, können sich diese ersten leichten Symptome schnell verschlimmern. Ein eingewachsener Zehennagel kann sehr schmerzhaft sein und kann Ihnen im Alltag große Beschwerden bereiten - besonders wenn Sie enge Schuhe tragen. Mit Scholl können Sie ab jetzt eingewachsene Zehennägel selbst zu Hause behandeln. Behandeln Sie eingewachsene Zehennägel in 2 einfachen Schritten: Schritt 1: kühlendes Spray Auf den betroffenen Nagelbereich und die angrenzende Haut aufgesprüht bietet das Spray lindernde Kühlung.Sie können das Spray bis zu 5 Mal täglich verwenden. Warten Sie vor einer erneuten Anwendung aber immer mindestens eine Stunde. Schritt 2: Zehennagelaufrichtungsclip Der Clip kann angewendet werden, wenn der freie Rand des betroffenen Nagels mindestens 2 mm lang ist. Die durchschnittliche Anwendungsdauer beträgt 6 Wochen, bis der Nagel gerade herausgewachsen ist. Wir empfehlen, den Clip aus Hygienegründen einmal wöchentlich zu wechseln. Anwendungsempfehlung Anwendungshinweise Lesen Sie die Gebrauchsanleitung sorgfältig durch. Wenn Sie Diabetes haben, konsultieren Sie vor der Anwendung einen Arzt oder Apotheker. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren. Nicht geeignet für Kinder ohne Beaufsichtigung von Erwachsenen. Nach erstmaligem Aufbringen kann der Bereich 24-48 Stunden empfindlich bleiben. Nur äußerlich anwenden. Nur den Anweisungen entsprechend verwenden. Nicht auf verletzter oder gereizter Haut anwenden. Nicht bei anderen Fußerkrankungen verwenden. Eignet sich dieses Produkt für mich? Das Scholl Komplett-Set für Eingewachsene Zehennägel eignet sich für leichte Fälle von eingewachsenen Zehennägeln, d.h. in Fällen, in denen Druck zwischen der Haut und dem Nagel auftritt und dies Beschwerden verursacht, nicht jedoch in Fällen, in denen der Nagel die Haut durchstoßen hat. Wenden Sie sich an eine medizinische Fachkraft, wenn der Nagel die Haut durchstoßen hat. Wie verwende ich das Scholl Komplett-Set für Eingewachsene Zehennägel? Schritt 1: Verwenden des kühlenden Aerosol-Sprays. - Reinigen und trocknen Sie die betroffenen Nägel und entfernen Sie den gesamten Nagellack. - Schütteln Sie das Aerosol vor der Verwendung, halten Sie es 10 cm vom Fuß entfernt und sprühen Sie es auf den betroffenen Nagelbereich und die umgebende Haut. - Lassen Sie es mindestens 1 Minute trocknen. - Tragen Sie es bis zu 5x am Tag auf, um Beschwerden zu lindern. Beachten Sie zwischen 2 Anwendungen eine Pause von mindestens 1 Stunde. Schritt 2: Auftragen des Nagelklebers - Stellen Sie sicher, dass der Nagel mindestens 2 mm über das Ende des Zehs hinausragt, um den Clip anzubringen. - Öffnen Sie den Nagelkleber und tragen Sie eine dünne Kleberschicht mit dem Pinsel am Nagelrand des betroffenen Nagels auf. Bringen Sie im Anschluss die Kappe wieder sicher auf dem Kleber an. Schritt 3: Verwenden des Zehennagel-Aufrichtungsclips - Bringen Sie den Clip an der freien Seite des Nagels an und stellen Sie sicher, dass die Kanten des Clips unter beiden Seiten des Nagels eingehakt sind. (Hinweis: Führen Sie zunächst einen Haken unter dem Nagel ein und schieben Sie den Clip über den Nagel, um den anderen Haken zu sichern.) - Üben Sie sanften Druck auf die Oberseite des Clips aus, um ihn am Nagel zu befestigen. Halten, bis der Kleber trocken ist. Achten Sie darauf, den Kleber nicht zu berühren. Entfernen des Zehennagel-Aufrichtungsclips - Wenden Sie keine übermäßige Kraft an und ziehen Sie den Clip nicht ab. - Verwenden Sie Baumwolle, die in Nagellackentferner getränkt wurde (nicht im Lieferumfang enthalten). Wenden Sie diese am Clip an, bis er sich löst. (Hinweis: Der Clip kann korrodieren, wenn er in Nagellackentferner getränkt wurde. Das ist normal.) - Entsorgen Sie den Clip nach dem Entfernen. - Verwenden Sie einen Clip, der vom Nagel entfernt wurden, NIEMALS erneut. Eine durchschnittliche Behandlung dauert 6 Wochen (1 Clip/Woche) Wiederholen Sie die oben genannten Schritte am betroffenen Nagel, bis der Nagel über den Bereich hinausgewachsen ist, der Beschwerden verursacht (normalweise bis zu 6 Wochen). Kann auch zur gelegentlichen Linderung verwendet werden, z.B. nachts. Es wird empfohlen, den Clip aus Hygienegründen 1x wöchentlich zu wechseln. Wenn sich der Clip löst, verloren geht oder beschädigt wird, entfernen Sie ihn bei Bedarf und ersetzen Sie ihn durch einen neuen Clip. Befolgen Sie hierbei Schritt 1 bis 3. Nach erstmaligem Anbringen kann der Bereich 24-48 Stunden empfindlich bleiben. Der Clip kann ganztägig in Ihren Schuhen und Socken getragen werden, sodass Sie Ihrem Alltag nachgehen können. Hinweis: Nehmen Sie NICHT an stark belastenden Aktivitäten teil, treiben Sie z.B. keinen Sport, wenn Sie den Clip tragen, da dies Schäden an Ihrem Nagel oder Clip verursachen könnte. Entfernen Sie den Clip vor solchen Aktivitäten und bringen Sie anschließend einen neuen Clip an. Inhaltsstoffe Inhaltsstoffe keine deklarationspflichtigen Inhaltsstoffe Hinweise Hinweise Kontakt mit Haut/Augen vermeiden. Enthält Kleinteile - Erstickungsgefahr. Enthält einen Druckbehälter. Lösemittelmissbrauch kann sofort tödlich wirken. Entzündlich. Kann Sensibilisierung durchHautkontakt verursachen. Enthält Sekundenkleber. Gefahr. Klebt innerhalb von Sekunden Haut und Augenlider zusammen. Kontakt mit Augen vermeiden. Dämpfe nicht einatmen. Bei Kontakt mit den Augensofort mit viel Wasser ausspülen und einen Arzt konsultieren.

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Stand: 24.02.2020
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Ibu-LysinHEXAL 684mg
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Anwendungsgebiet von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 50 stk)Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antirheumatikum [NSAR]).Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung:von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzender akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit oder ohne Auravon Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit ErkältungenDas Arzneimittel wird angewendet bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre), Jugendlichen und Erwachsenen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten684 mg Ibuprofen, Lysinsalz400 mg IbuprofenCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Glycerol 85% Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthma, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) reagiert habenwenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen habenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSARbei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenwenn Sie an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leidenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaftwenn Sie an einer Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronarer Herzkrankheit) oder einer schweren Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leidenwenn Sie an einer schweren Austrocknung (Dehydratation) leiden (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)bei Kindern unter 20 kg Körpergewicht, da diese Dosisstärke aufgrund der höheren Wirkstoffmenge nicht geeignet istDosierungNehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die übliche Dosis ist:ErwachseneAnfangsdosis: Nehmen Sie 200 mg oder 400 mg Ibuprofen ein (½ oder 1 Tablette des Präparates).Falls notwendig, nehmen Sie zusätzlich 200 mg oder 400 mg Ibuprofen ein (½ oder 1 Tablette), aber überschreiten Sie nicht die Gesamtdosis von 1200 mg Ibuprofen (3 Tabletten) innerhalb von 24 Stunden.Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen sollte nicht weniger als 6 Stunden betragen.Kinder ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre) und JugendlicheDas Präparat darf nur bei Kindern mit einem Körpergewicht von mindestens 20 kg angewendet werden. Die maximale Tagesgesamtdosis von Ibuprofen beträgt 30 mg pro kg Körpergewicht, aufgeteilt in 3 bis 4 Einzeldosen.Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen sollte nicht weniger als 6 Stunden betragen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene maximale Tagesdosis.Bei Kindern und Jugendlichen gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien:Körpergewicht: 20 - 29 kg Einzeldosis mg Ibuprofen (Tabletten): 200 mg (½ Tablette)Maximale Tagesdosis mg Ibuprofen (Tabletten): 600 mg (1 ½ Tabletten)Körpergewicht: 30 - 39 kgkg Einzeldosis mg Ibuprofen (Tabletten): 200 mg (½ Tablette)Maximale Tagesdosis mg Ibuprofen (Tabletten): 800 mg (2 Tabletten)Körpergewicht: 40 kg und mehr Einzeldosis mg Ibuprofen (Tabletten): 200 - 400 mg (½ - 1 Tablette)Maximale Tagesdosis mg Ibuprofen (Tabletten): 1200 mg (3 Tabletten)Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Dauer der AnwendungNur zur kurzzeitigen Anwendung.Es sollte die kleinste wirksame Menge für die kürzeste, zur Kontrolle der Symptome erforderliche Zeit angewendet werden.Falls Sie das Präparat bei Migränekopfschmerzen oder Fieber mehr als 3 Tage bzw. zur Behandlung von Schmerzen mehr als 4 Tage einnehmen müssen oder sich Ihre Symptome verschlimmern, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenSuchen Sie unverzüglich einen Arzt auf.Zu den Symptomen nach Überdosierung mit Ibuprofen können gehören: Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch myoklonische Krampfanfälle), Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, Blutdruckabfall, verminderte Atmung (Atemdepression) und Blaufärbung der Haut. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen. Schlucken Sie die Filmtabletten mit Wasser.Für Patienten mit empfindlichem Magen empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichwenn Sie an bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie) leidenwenn Sie bestimmte Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) habenwenn Sie Magen-Darm-Störungen oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) habenwenn Sie an eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion leidenbei Austrocknung (Dehydratation)wenn Sie unter Bluthochdruck und/oder Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden oder jemals gelitten habenwenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden, da bei Ihnen dann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion bestehtbei Blutgerinnungsstörungenunmittelbar nach größeren chirurgischen EingriffenNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Bei längerer Anwendung ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Sicherheit im Magen-Darm-TraktDie gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) einschließlich so genannten Cyclooxygenase-2-Hemmern sollte vermieden werden.Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können.Blutungen, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt:Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet.Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Behandlung auf.Das Risiko für Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist höher bei steigender NSAR- Dosis, wenn Sie früher bereits ein Geschwür hatten, insbesondere wenn Blutungen oder Durchbrüche als Komplikationen auftraten sowie bei älteren Patienten.Sie sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da eine Kombinationsbehandlung mit schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmern) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen wahrscheinlich erhöhen.Wenn in der Vergangenheit bei Ihnen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt aufgetreten sind, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Blutungen im Magen-Darm-Trakt) insbesondere am Anfang der Behandlung Ihrem Arzt melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. Kortikosteroide zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Blutplättchen-Aggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure.Wenn es während der Behandlung mit dem Präparat zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung beendet werden.Wirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen)Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.Jegliches Risiko ist bei hohen Dosen und länger dauern der Behandlung wahrscheinlicher. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage bei Migränekopfschmerzen oder Fieber und 4 Tage bei Schmerzbehandlung).Wenn Sie an Herzproblemen leiden oder in der Vergangenheit einen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenSehr selten wurde während der Behandlung mit NSAR über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung berichtet, von denen einige tödlich verliefen (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Behandlung zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten.Beim ersten Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautwunden oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion müssen Sie die Einnahme von beenden und umgehend Ihren Arzt aufsuchen.Während einer Windpockeninfektion ist es ratsam, die Anwendung des Präparates zu vermeiden.Weitere InformationenSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B.anaphylaktischer Schock) wurden in sehr seltenen Fällen beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme des Präparates muss die Behandlung abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Sie sollten während der Behandlung ausreichend trinken, vor allem im Falle von Fieber, Durchfall oder Erbrechen.Bei längerer Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht mit erhöhten Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.NSAR wie Ibuprofen können die Anzeichen von Infektionen und Fieber verschleiern. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDa bei Anwendung des Präparates Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, können im Einzelfall das Reaktionsvermögen sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße in Kombination mit Alkohol.SchwangerschaftSchwangerschaftWird während der Anwendung des Präparates eine Schwangerschaft festgestellt, sollten Sie den Arzt benachrichtigen. In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf das Präparat wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.HinweiseIbu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 50 stk) als weiße bis grauweiße, einfarbige bis dunkel gefleckte, ovale Filmtabletten können in gleiche Hälften geteilt werden.Weiter Ibulysin Produkte erhalten Sie in unserem Onlineshop.Suchbegriffe: Kopfschmerzen, AugenschmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 50 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Das lang ersehnte Kochbuch zum Bestseller HOW NOT TO DIE vom international renommierten Arzt und Ernährungswissenschaftler Dr. Michael Greger.Über 100 köstliche, pflanzenbasierte Rezepte u. a. für Frühstück, Hauptgerichte, Beilagen, Süßes und Getränke.Die 15 häufigsten, oft tödlich verlaufenden westlichen Zivilisationskrankheiten, wie Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes oder Bluthochdruck, bekämpfen, zum Teil kurieren oder ganz vermeiden.Ein Kochbuch, das dazu bestimmt ist, wesentlicher Bestandteil jeder gesunden Küche zu werden.Inklusive 2-Wochen-Menüplan zur Unterstützung bei der Ernährungsumstellung.

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Ibu-LysinHEXAL 684mg
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Anwendungsgebiet von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk)Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) helfen Ihnen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen,Zahnschmerzen, Regelschmerzen und können auch von Ihnen bei der akuten Kopfschmerzphase der Migräne mit oder ohne Aura verwendet werden. Zudem helfen Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) bei Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältungen und können bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre) und auch Jugendlichen angewendet werden.Wirkungsweise von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk)Lärm, Reizüberflutung, pochende Schmerzen machen eine schnelle Hilfe unabdingbar. Ihr Kopf fängt an zu brummen und Sie fühlen sich krank.Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) können Ihnen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen verschiedenster Ursache, sowie Kopfschmerzen als Zeichen einer Migräne und auch bei Fieber und einhergehenden Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältungen helfen. Da Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) den Wirkstoff DL-Lysinsalz enthält und dieser dafür sorgt, dass Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) schnell und gezielt durch Ibuprofen wirken können. Ihr Körper nimmt den Wirkstoff schneller auf und Ihre Beschwerden werden schnell gelindert.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Filmtablette von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) enthält:684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1), entsprechend 400 mg Ibuprofensonstige Bestandteile:Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85 %GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden. Wenn Sie oder Ihr Kind in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben, sollten Sie das Medikament nicht einnehmen. Auch bei ungeklärten Blutbildungsstörungen, bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen(mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüreoder Blutungen) und bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalenAntirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) sollten Sie auf das Produkt verzichten. Desweiteren darf das Medikament nicht bei Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen eingenommen werden.Wenn Sie oder Ihr Kind unter schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden bzw. an schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) oder an einer Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronarer Herzkrankheit) leiden, dürfen Sie das Produkt nicht anwenden.Im letzten Drittel der Schwangerschaft oder wenn Sie oder Ihr Kind kürzlich einen großen Flüssigkeitsverlust hatten (durch Erbrechen, Durchfall oder mangelndes Trinken), darf die Verwendung des oben genannten Produktes nicht angewendet werden.Bei Kindern unter 20 kg Körpergewicht, darf Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) nicht verwendet werden, da dieseDosisstärke aufgrund der höheren Wirkstoffmenge nicht geeignet ist.DosierungAnwendungsempfehlung von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk):Sie können als Erwachsener mit einer Anfangsdosis von 200 mg oder 400 mg Ibuprofen beginnen (½ oder 1 Tablette von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk)). Falls notwendig, nehmen Sie zusätzlich 200 mg oder 400 mg Ibuprofen ein (½ oder 1 Tablette), aber überschreiten Sie nicht die Gesamtdosis von 1200 mg Ibuprofen (3 Tabletten) innerhalb von 24 Stunden. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen sollte nicht weniger als 6 Stunden betragen.Für Kinder ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre) und Jugendliche gilt: Die maximale Tagesgesamtdosis von Ibuprofen beträgt 30 mg pro kg Körpergewicht, aufgeteilt in 3 bis 4 Einzeldosen. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen sollte nicht weniger als 6 Stunden betragen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene maximale Tagesdosis.Für Kindern und Jugendlichen gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien:bei einem Körpergewicht von 20 - 29 kg beträgt die Einzeldosis 200 mg (½ Tablette), maximale Tagesdosis 600 mg (1 ½ Tabletten)bei einem Körpergewicht von 30 - 39 kg beträgt die Einzeldosis 200 mg (½ Tablette), maximale Tagesdosis 800 mg (2 Tabletten)bei einem Körpergewicht von 40 kg und mehr beträgt die Einzeldosis 200 - 400 mg (½ - 1 Tablette), maximale Tagesdosis 1200 mg (3 Tabletten)Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) zu stark oder zu schwach ist.Zum Einnehmen: Schlucken Sie die Filmtabletten mit Wasser.Für Patienten mit empfindlichem Magen empfiehlt es sich, Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) während der Mahlzeiten einzunehmen.Tipp: Es sollte die kleinste wirksame Menge für die kürzeste, zur Kontrolle der Symptome erforderliche Zeit angewendet werden.Falls Sie Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) bei Migränekopfschmerzen oder Fieber mehr als 3 Tage bzw. zur Behandlung von Schmerzen mehr als 4 Tage einnehmen müssen oder sich Ihre Symptome verschlimmern, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.Wenn Sie eine größere Menge von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) eingenommen haben, als Sie sollten, dann suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf. Zu den Symptomen nach Überdosierung mit Ibuprofen können gehören: Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Bewusstlosigkeit(bei Kindern auch myoklonische Krampfanfälle), Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, Blutdruckabfall, verminderte Atmung (Atemdepression) und Blaufärbung der Haut.Wenn Sie die Einnahme von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) vergessen haben, nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen. Schlucken Sie die Filmtabletten mit Wasser.Für Patienten mit empfindlichem Magen empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichwenn Sie an bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie) leidenwenn Sie bestimmte Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) habenwenn Sie Magen-Darm-Störungen oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) habenwenn Sie an eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion leidenbei Austrocknung (Dehydratation)wenn Sie unter Bluthochdruck und/oder Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden oder jemals gelitten habenwenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden, da bei Ihnen dann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion bestehtbei Blutgerinnungsstörungenunmittelbar nach größeren chirurgischen EingriffenNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Bei längerer Anwendung ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Sicherheit im Magen-Darm-TraktDie gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) einschließlich so genannten Cyclooxygenase-2-Hemmern sollte vermieden werden.Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können.Blutungen, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt:Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet.Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Behandlung auf.Das Risiko für Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist höher bei steigender NSAR- Dosis, wenn Sie früher bereits ein Geschwür hatten, insbesondere wenn Blutungen oder Durchbrüche als Komplikationen auftraten sowie bei älteren Patienten.Sie sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da eine Kombinationsbehandlung mit schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmern) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen wahrscheinlich erhöhen.Wenn in der Vergangenheit bei Ihnen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt aufgetreten sind, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Blutungen im Magen-Darm-Trakt) insbesondere am Anfang der Behandlung Ihrem Arzt melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. Kortikosteroide zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Blutplättchen-Aggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure.Wenn es während der Behandlung mit dem Präparat zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung beendet werden.Wirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen)Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.Jegliches Risiko ist bei hohen Dosen und länger dauern der Behandlung wahrscheinlicher. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage bei Migränekopfschmerzen oder Fieber und 4 Tage bei Schmerzbehandlung).Wenn Sie an Herzproblemen leiden oder in der Vergangenheit einen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenSehr selten wurde während der Behandlung mit NSAR über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung berichtet, von denen einige tödlich verliefen (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Behandlung zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten.Beim ersten Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautwunden oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion müssen Sie die Einnahme von beenden und umgehend Ihren Arzt aufsuchen.Während einer Windpockeninfektion ist es ratsam, die Anwendung des Präparates zu vermeiden.Weitere InformationenSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B.anaphylaktischer Schock) wurden in sehr seltenen Fällen beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme des Präparates muss die Behandlung abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Sie sollten während der Behandlung ausreichend trinken, vor allem im Falle von Fieber, Durchfall oder Erbrechen.Bei längerer Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht mit erhöhten Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.NSAR wie Ibuprofen können die Anzeichen von Infektionen und Fieber verschleiern. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDa bei Anwendung des Präparates Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, können im Einzelfall das Reaktionsvermögen sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße in Kombination mit Alkohol.SchwangerschaftSchwangerschaftWird während der Anwendung des Präparates eine Schwangerschaft festgestellt, sollten Sie den Arzt benachrichtigen. In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf das Präparat wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.HinweiseIbu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) als weiße bis grauweiße, einfarbige bis dunkel gefleckte, ovale Filmtabletten können in gleiche Hälften geteilt werden.Weiter Ibulysin Produkte erhalten Sie in unserem Onlineshop.Suchbegriffe: Kopfschmerzen, AugenschmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Anwendungsgebiet von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk)Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) helfen Ihnen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen,Zahnschmerzen, Regelschmerzen und können auch von Ihnen bei der akuten Kopfschmerzphase der Migräne mit oder ohne Aura verwendet werden. Zudem helfen Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) bei Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältungen und können bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre) und auch Jugendlichen angewendet werden.Wirkungsweise von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk)Lärm, Reizüberflutung, pochende Schmerzen machen eine schnelle Hilfe unabdingbar. Ihr Kopf fängt an zu brummen und Sie fühlen sich krank.Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) können Ihnen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen verschiedenster Ursache, sowie Kopfschmerzen als Zeichen einer Migräne und auch bei Fieber und einhergehenden Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältungen helfen. Da Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) den Wirkstoff DL-Lysinsalz enthält und dieser dafür sorgt, dass Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) schnell und gezielt durch Ibuprofen wirken können. Ihr Körper nimmt den Wirkstoff schneller auf und Ihre Beschwerden werden schnell gelindert.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Filmtablette von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) enthält:684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1), entsprechend 400 mg Ibuprofensonstige Bestandteile:Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85 %GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden. Wenn Sie oder Ihr Kind in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben, sollten Sie das Medikament nicht einnehmen. Auch bei ungeklärten Blutbildungsstörungen, bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen(mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüreoder Blutungen) und bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalenAntirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) sollten Sie auf das Produkt verzichten. Desweiteren darf das Medikament nicht bei Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen eingenommen werden.Wenn Sie oder Ihr Kind unter schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden bzw. an schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) oder an einer Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronarer Herzkrankheit) leiden, dürfen Sie das Produkt nicht anwenden.Im letzten Drittel der Schwangerschaft oder wenn Sie oder Ihr Kind kürzlich einen großen Flüssigkeitsverlust hatten (durch Erbrechen, Durchfall oder mangelndes Trinken), darf die Verwendung des oben genannten Produktes nicht angewendet werden.Bei Kindern unter 20 kg Körpergewicht, darf Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) nicht verwendet werden, da dieseDosisstärke aufgrund der höheren Wirkstoffmenge nicht geeignet ist.DosierungAnwendungsempfehlung von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk):Sie können als Erwachsener mit einer Anfangsdosis von 200 mg oder 400 mg Ibuprofen beginnen (½ oder 1 Tablette von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk)). Falls notwendig, nehmen Sie zusätzlich 200 mg oder 400 mg Ibuprofen ein (½ oder 1 Tablette), aber überschreiten Sie nicht die Gesamtdosis von 1200 mg Ibuprofen (3 Tabletten) innerhalb von 24 Stunden. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen sollte nicht weniger als 6 Stunden betragen.Für Kinder ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre) und Jugendliche gilt: Die maximale Tagesgesamtdosis von Ibuprofen beträgt 30 mg pro kg Körpergewicht, aufgeteilt in 3 bis 4 Einzeldosen. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen sollte nicht weniger als 6 Stunden betragen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene maximale Tagesdosis.Für Kindern und Jugendlichen gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien:bei einem Körpergewicht von 20 - 29 kg beträgt die Einzeldosis 200 mg (½ Tablette), maximale Tagesdosis 600 mg (1 ½ Tabletten)bei einem Körpergewicht von 30 - 39 kg beträgt die Einzeldosis 200 mg (½ Tablette), maximale Tagesdosis 800 mg (2 Tabletten)bei einem Körpergewicht von 40 kg und mehr beträgt die Einzeldosis 200 - 400 mg (½ - 1 Tablette), maximale Tagesdosis 1200 mg (3 Tabletten)Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) zu stark oder zu schwach ist.Zum Einnehmen: Schlucken Sie die Filmtabletten mit Wasser.Für Patienten mit empfindlichem Magen empfiehlt es sich, Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) während der Mahlzeiten einzunehmen.Tipp: Es sollte die kleinste wirksame Menge für die kürzeste, zur Kontrolle der Symptome erforderliche Zeit angewendet werden.Falls Sie Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) bei Migränekopfschmerzen oder Fieber mehr als 3 Tage bzw. zur Behandlung von Schmerzen mehr als 4 Tage einnehmen müssen oder sich Ihre Symptome verschlimmern, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.Wenn Sie eine größere Menge von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) eingenommen haben, als Sie sollten, dann suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf. Zu den Symptomen nach Überdosierung mit Ibuprofen können gehören: Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Bewusstlosigkeit(bei Kindern auch myoklonische Krampfanfälle), Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, Blutdruckabfall, verminderte Atmung (Atemdepression) und Blaufärbung der Haut.Wenn Sie die Einnahme von Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) vergessen haben, nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen. Schlucken Sie die Filmtabletten mit Wasser.Für Patienten mit empfindlichem Magen empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichwenn Sie an bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie) leidenwenn Sie bestimmte Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) habenwenn Sie Magen-Darm-Störungen oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) habenwenn Sie an eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion leidenbei Austrocknung (Dehydratation)wenn Sie unter Bluthochdruck und/oder Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden oder jemals gelitten habenwenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden, da bei Ihnen dann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion bestehtbei Blutgerinnungsstörungenunmittelbar nach größeren chirurgischen EingriffenNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Bei längerer Anwendung ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Sicherheit im Magen-Darm-TraktDie gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) einschließlich so genannten Cyclooxygenase-2-Hemmern sollte vermieden werden.Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können.Blutungen, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt:Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet.Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Behandlung auf.Das Risiko für Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist höher bei steigender NSAR- Dosis, wenn Sie früher bereits ein Geschwür hatten, insbesondere wenn Blutungen oder Durchbrüche als Komplikationen auftraten sowie bei älteren Patienten.Sie sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da eine Kombinationsbehandlung mit schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmern) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen wahrscheinlich erhöhen.Wenn in der Vergangenheit bei Ihnen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt aufgetreten sind, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Blutungen im Magen-Darm-Trakt) insbesondere am Anfang der Behandlung Ihrem Arzt melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. Kortikosteroide zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Blutplättchen-Aggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure.Wenn es während der Behandlung mit dem Präparat zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung beendet werden.Wirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen)Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.Jegliches Risiko ist bei hohen Dosen und länger dauern der Behandlung wahrscheinlicher. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage bei Migränekopfschmerzen oder Fieber und 4 Tage bei Schmerzbehandlung).Wenn Sie an Herzproblemen leiden oder in der Vergangenheit einen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenSehr selten wurde während der Behandlung mit NSAR über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung berichtet, von denen einige tödlich verliefen (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Behandlung zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten.Beim ersten Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautwunden oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion müssen Sie die Einnahme von beenden und umgehend Ihren Arzt aufsuchen.Während einer Windpockeninfektion ist es ratsam, die Anwendung des Präparates zu vermeiden.Weitere InformationenSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B.anaphylaktischer Schock) wurden in sehr seltenen Fällen beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme des Präparates muss die Behandlung abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Sie sollten während der Behandlung ausreichend trinken, vor allem im Falle von Fieber, Durchfall oder Erbrechen.Bei längerer Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht mit erhöhten Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.NSAR wie Ibuprofen können die Anzeichen von Infektionen und Fieber verschleiern. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDa bei Anwendung des Präparates Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, können im Einzelfall das Reaktionsvermögen sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße in Kombination mit Alkohol.SchwangerschaftSchwangerschaftWird während der Anwendung des Präparates eine Schwangerschaft festgestellt, sollten Sie den Arzt benachrichtigen. In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf das Präparat wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.HinweiseIbu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) als weiße bis grauweiße, einfarbige bis dunkel gefleckte, ovale Filmtabletten können in gleiche Hälften geteilt werden.Weiter Ibulysin Produkte erhalten Sie in unserem Onlineshop.Suchbegriffe: Kopfschmerzen, AugenschmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Ibu-LysinHEXAL 684mg (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Anwendungsgebiet von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk)IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) helfen Ihnen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen,Zahnschmerzen, Regelschmerzen und können auch von Ihnen bei der akuten Kopfschmerzphase der Migräne mit oder ohne Aura verwendet werden. Zudem helfen die IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) bei Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältungen und können bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre) und auch Jugendlichen eingenommen werden.Wirkungsweise von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk)Ob bei Lärm, Reizüberflutung oder pochenden Schmerzen, jetzt ist eine schnelle Hilfe unabdingbar. Denn Ihr Kopf fängt an zu brummen und Sie fühlen sich krank.Die IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) können Ihnen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen verschiedenster Ursache, sowie Kopfschmerzen als Zeichen einer Migräne und auch bei Fieber mit einhergehenden Schmerzen im Zusammenhang einer Erkältungen helfen.Da IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) den Wirkstoff Ibuprofen als Lysinsalz enthalten und dieser dafür sorgt, dass IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) schnell und gezielt durch Ibuprofen wirken können, werden Ihre Symptome effektiv gelindert.Ihr Körper nimmt den Wirkstoff rasch auf und Ihre Beschwerden werden schnell reduziert. Das Fieber wird gesenkt und die Schmerzen klingen ab.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Filmtablette von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) enthält:684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1), entsprechend 400 mg Ibuprofensonstige Bestandteile:Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85 %GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden. Wenn Sie oder Ihr Kind in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben, sollten Sie das Medikament nicht einnehmen. Auch bei ungeklärten Blutbildungsstörungen, bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen(mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüreoder Blutungen) und bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalenAntirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) sollten Sie auf das Produkt verzichten. Desweiteren darf das Produkt nicht bei Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen eingenommen werden.Wenn Sie oder Ihr Kind unter schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden bzw. an schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) oder an einer Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronarer Herzkrankheit) leiden, dürfen Sie das Produkt nicht anwenden.Im letzten Drittel der Schwangerschaft oder wenn Sie oder Ihr Kind kürzlich einen großen Flüssigkeitsverlust hatten (durch Erbrechen, Durchfall oder mangelndes Trinken), darf die Verwendung des oben genannten Produktes nicht angewendet werden.Bei Kindern unter 20 kg Körpergewicht, darf IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) nicht verwendet werden, da dieseDosisstärke aufgrund der höheren Wirkstoffmenge nicht geeignet ist.DosierungAnwendungsempfehlung von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk):Sie können als Erwachsener mit einer Anfangsdosis von 200 mg oder 400 mg Ibuprofen beginnen (½ oder 1 Tablette von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk)). Falls notwendig, nehmen Sie zusätzlich 200 mg oder 400 mg Ibuprofen ein (½ oder 1 Tablette), aber überschreiten Sie nicht die Gesamtdosis von 1200 mg Ibuprofen (3 Tabletten) innerhalb von 24 Stunden.Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen sollte nicht weniger als 6 Stunden betragen.Für Kinder ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre) und Jugendliche gilt: Die maximale Tagesgesamtdosis von Ibuprofen beträgt 30 mg pro kg Körpergewicht, aufgeteilt in 3 bis 4 Einzeldosen. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen sollte nicht weniger als 6 Stunden betragen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene maximale Tagesdosis.Für Kindern und Jugendlichen gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien:bei einem Körpergewicht von 20 - 29 kg beträgt die Einzeldosis 200 mg (½ Tablette), maximale Tagesdosis 600 mg (1 ½ Tabletten)bei einem Körpergewicht von 30 - 39 kg beträgt die Einzeldosis 200 mg (½ Tablette), maximale Tagesdosis 800 mg (2 Tabletten)bei einem Körpergewicht von 40 kg und mehr beträgt die Einzeldosis 200 - 400 mg (½ - 1 Tablette), maximale Tagesdosis 1200 mg (3 Tabletten)Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) zu stark oder zu schwach ist.Zum Einnehmen: Schlucken Sie die Filmtabletten mit Wasser.Für Patienten mit empfindlichem Magen empfiehlt es sich, IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) während der Mahlzeiten einzunehmen.Tipp: Es sollte die kleinste wirksame Menge für die kürzeste, zur Kontrolle der Symptome erforderliche Zeit angewendet werden.Falls Sie IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) bei Migränekopfschmerzen oder Fieber mehr als 3 Tage bzw. zur Behandlung von Schmerzen mehr als 4 Tage einnehmen müssen oder sich Ihre Symptome verschlimmern, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.Wenn Sie eine größere Menge von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) eingenommen haben, als Sie sollten, dann suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf. Zu den Symptomen nach Überdosierung mit Ibuprofen können gehören: Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Bewusstlosigkeit(bei Kindern auch myoklonische Krampfanfälle), Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, Blutdruckabfall, verminderte Atmung (Atemdepression) und Blaufärbung der Haut.Wenn Sie die Einnahme von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) vergessen haben, nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen. Schlucken Sie die Filmtabletten mit Wasser.Für Patienten mit empfindlichem Magen empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichwenn Sie an bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie) leidenwenn Sie bestimmte Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) habenwenn Sie Magen-Darm-Störungen oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) habenwenn Sie an eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion leidenbei Austrocknung (Dehydratation)wenn Sie unter Bluthochdruck und/oder Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden oder jemals gelitten habenwenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden, da bei Ihnen dann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion bestehtbei Blutgerinnungsstörungenunmittelbar nach größeren chirurgischen EingriffenNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Bei längerer Anwendung ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Sicherheit im Magen-Darm-TraktDie gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) einschließlich so genannten Cyclooxygenase-2-Hemmern sollte vermieden werden.Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können.Blutungen, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt:Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet.Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Behandlung auf.Das Risiko für Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist höher bei steigender NSAR- Dosis, wenn Sie früher bereits ein Geschwür hatten, insbesondere wenn Blutungen oder Durchbrüche als Komplikationen auftraten sowie bei älteren Patienten.Sie sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da eine Kombinationsbehandlung mit schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmern) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen wahrscheinlich erhöhen.Wenn in der Vergangenheit bei Ihnen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt aufgetreten sind, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Blutungen im Magen-Darm-Trakt) insbesondere am Anfang der Behandlung Ihrem Arzt melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. Kortikosteroide zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Blutplättchen-Aggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure.Wenn es während der Behandlung mit dem Präparat zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung beendet werden.Wirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen)Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.Jegliches Risiko ist bei hohen Dosen und länger dauern der Behandlung wahrscheinlicher. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage bei Migränekopfschmerzen oder Fieber und 4 Tage bei Schmerzbehandlung).Wenn Sie an Herzproblemen leiden oder in der Vergangenheit einen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenSehr selten wurde während der Behandlung mit NSAR über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung berichtet, von denen einige tödlich verliefen (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Behandlung zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten.Beim ersten Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautwunden oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion müssen Sie die Einnahme von beenden und umgehend Ihren Arzt aufsuchen.Während einer Windpockeninfektion ist es ratsam, die Anwendung des Präparates zu vermeiden.Weitere InformationenSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B.anaphylaktischer Schock) wurden in sehr seltenen Fällen beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme des Präparates muss die Behandlung abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Sie sollten während der Behandlung ausreichend trinken, vor allem im Falle von Fieber, Durchfall oder Erbrechen.Bei längerer Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht mit erhöhten Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.NSAR wie Ibuprofen können die Anzeichen von Infektionen und Fieber verschleiern. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDa bei Anwendung des Präparates Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, können im Einzelfall das Reaktionsvermögen sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße in Kombination mit Alkohol.SchwangerschaftSchwangerschaftWird während der Anwendung des Präparates eine Schwangerschaft festgestellt, sollten Sie den Arzt benachrichtigen. In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf das Präparat wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.HinweiseIBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) als Filmtabletten können in gleiche Hälften geteilt werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 50 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 24.02.2020
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